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Der Schleier zwischen den Welten der Lebenden und der Toten ist eine mysteriöse Grenze, die die beiden Welten trennt und das natürliche Gleichgewicht gewährleistet.

Die Wesen hinter dem Schleier Bearbeiten

Die Welt der Toten wird bewohnt von den Dorocha, den Mantikoren und den Fomorroh sowie von den Geistern der Verstorbenen.

Wächterin Bearbeiten

Die Wächterin des Schleiers ist die Cailleach, die die beiden Welten getrennt hält.

Zerreissen/Überwinden des Schleiers Bearbeiten

Zerreissen Bearbeiten

Der Schleier kann nur zerrissen werden, indem ein Menschenleben an dem Tag geopfert wird, an dem er an dünnsten ist, an Samhain, dem Winteranfang, was ein Ungleichgewicht zwischen Leben und Tod hervorruft. Morgause' Selbstopferung muss somit durch Lancelots Tod ausgeglichen werden, um den Schleier wieder zu schließen.

Wird er durchbrochen wie in Arthurs Stunde schlägt - Teil 1 von Morgause, so entkommen geisterähnliche Wesen, die Dorocha, die nur durch Feuer zu bekämpfen sind und alles, was sie berühren, töten.

Überwindung Bearbeiten

Der Schleier kann von Geistern außerdem durch das Horn von Cathbhadh überwunden werden, mit dem ein Lebender an dem Steinkreis des Nemeton einen Geist heraufbeschwören und sogar in die Welt der Lebenden zurückholen kann (Das Totenlied des Uther Pendragon).

Mantikore können durch eine spezielle Truhe in die Welt der Lebenden gelangen, wie z.B. in Liebe in Zeiten der Drachen.

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